Elektro-Mobilität mit SOLARES Energy

Bild: RCT Power Battery

Bild: RCT Power Battery

Die eigene Zapfsäule vor der Haustür oder in der Garage.

Tanken Sie Sonnenenergie quasi zum Nulltarif.

Mit Photovoltaik-Anlage, Wallbox und E-Auto in Richtung klimaneutrale Zukunft.

Mit einem gut umgesetzten Lademanagement kann die PV-Anlage zusammen mit dem Laden von E-Fahrzeugen die Eigenverbrauchsquote erheblich steigern.

So nutzen Sie effizient jedes Kilowatt Ihres erzeugten Solarstroms.

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Bild: Solaredge

Elektro ( PV-Strom) Verbrauch:16kWh/100km

Kosten bei: 0,12 Euro/kWh= 1,92 €

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Benziner

Verbrauch:7l/100km 

Kosten bei 1,50 €/l: 10,50 €

Mit Solarstrom und E-Fahrzeug unabhängiger sein.

Kosten sparen.

Bei einem durchschnittlichen Fahrprofil mit 2.500 kWh Stromverbrauch reicht bereits eine 7-kW-Solaranlage mit entsprechendem PV-Speicher aus, um das Elektrofahrzeug zu gut 80 Prozent mit eigenem Solarstrom zu ladenEUPD/20 .

Moderne Wallboxen kommunizieren mit Ihrem Energiesystem, sodass Sie effizient und schnell Ihr Elektrofahrzeig laden können.

Mit Speicher und Wallbox kann die Eigenverbrauchsquote um 10-30% gesteigert werden.

Überwachung und Steuerung

der  PV-Anlage mit Wallbox

durch SMA-App.

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E-Mobilität und Photovoltaik

Um den Eigenverbrauch möglichst hoch zu halten, empfiehlt es sich, möglichst viele Verbraucher an die PV-Anlage anzuschließen. Ein Weg den Verbrauch des PV-Stroms zu erhöhen, ist die Ladung eines Elektro-Fahrzeugs mit dem überschüssigen bzw. ungenutzten Strom der PV-Anlage. Dieses Prinzip beschreibt das sogenannte PV-Überschussladen. So kann die PV-Anlage das E-Fahrzeugs mit grünem und gleichzeitig nahezu kostenlosem Strom versorgen. Es gibt im Prinzip drei Möglichkeiten die PV-Anlage zusammen mit einer Wallbox zu betreiben.

PV-Laden ohne Ansteuerung der Wallbox

Hier kommunizieren Wallbox und E-Fahrzeug nicht miteinander. Es wird quasi der Strom ins Auto geladen, den die PV-Anlage zeitgleich hergibt. Wenn nicht genügend Solar-Strom verfügbar ist, wird Strom aus dem öffentlichen Netz bezogen.

PV-Überschussladen mit Start-Stopp

Nach diesem Prinzip wird ein bestimmter Überschuss-Wert vorgegeben. So stoppt die Wallbox den Ladeprozess bei einer Überschreitung eines definierten Wertes. Erst wenn das System wieder eine Freigabe erteilt, wird der Ladevorgang fortgesetzt.

Die dafür eingesetzten Wallboxen müssen über einen sogenannten Freigabekontakt verfügen. Ein Nachteil bei diesem Prinzip besteht darin, dass der aktuelle Haushaltsstromverbrauch nicht berücksichtigt wird.

PV-Überschussladen mit dynamischer Ansteuerung

In diesem Szenario kann das optimale Ergebnis aus dem System erzielt werden. Die Wallbox kommuniziert hier mit Wechselrichter oder Energie-Management-System und regelt die Ladung permanent dynamisch nach Bedarf. Der Haushaltsstrom wird dabei komplett berücksichtigt und die Ladung des E-Autos dementsprechend angepasst. Sollte zu wenig Strom aus der PV-Anlage fließen, kann auch der Bedarf an Netzstrom konfiguriert werden, sodass eine Ladung immer gewährleistet werden kann.

Mit der Möglichkeit PV-Überschussladen mit dynamischer Ansteuerung lässt sich sehr effizient das Elektrofahrzeug laden und die Eigenverbrauchsquote stark anheben. Unternehmen wie z.B. SMA oder Kostal bieten Komplettpakete bestehend aus Wechselrichter, Smart-Meter und Wallbox an, um eine reibungslose Kommunikation

der unterschiedlichen Geräte zu garantieren. Derartige Systeme

können bequem über entsprechende Apps digital überwacht und konfiguriert werden.

PV-Laden mit stationärem Speicher

Um die Fahrzeugladung auch nachts oder bei geringer Sonneneinstrahlung zu ermöglichen, empfiehlt es sich eine Speicher-Batterie in das Energie-Gesamtkonzept zu integrieren. Zwar reichen kleinere Speicher unter 10kWh nicht ganz aus, um das Fahrzeug vollständig zu laden, dennoch kann eine Batterie den Netzbezug während des Ladevorgangs reduzieren. Smarte Energiemangementsysteme können die Stromflüsse entsprechend optimieren und zuteilen.

Meldepflicht

Beachten werden sollte die Meldepflicht beim Einbau von Ladesäulen und Wallboxen.

Eine Meldepflicht beim Netzbetreiber besteht für Anlagen ab 4,7 kW sowie eine Zustimmungspflicht zur Inbetriebnahme ab einer Bemessungsleistung von 12 kVA.

Fördermöglichkeiten

Bund und Länder bieten immer wieder untschiedliche Förderprogramme fördermittel begrenzt an. Wir beraten Sie gerne individuell zu diesem Thema.